Gespräch zwischen @openmedi_neue und @adloquii über Privilegien, die Tweetups, KZUMafia und Trialog der letzten Monate, sowie über einen Trialog in Hamburg am 13. Dezember 2017.
Kürzlich fand das TweetupZRH statt, ausgehend von der langen Nacht der Philosophie in Zürich, vier Tage lang. Dem voraus ging das TweetupHH, sowie zahlreiche andere Kommunikaitonen und Interaktionen. Die Frage nach Exklusion und Privilegien hat sich als zentrales Thema dieses Gespräches im Gespräch selbst entfaltet. Geplant war das so nicht, insofern hat auch dieses Gespräch wieder hervorragend funktioniert.
Am Freitag Nachmittag steht Patternarbeit auf dem Programm. Michael möchte von Andreas mehr über Konzept, Hintergrund und Ablauf erfahren, weshalb sich die beiden zu einem Podcast verabredet haben.
Aufnahmedatum war der 15. Oktober 2017.
Offen abgelegt am 18. Oktober 2017.
Martin und Michael sprechen seit längerer Zeit mal wieder miteinander über Ortswechsel, Twitterkommunikation, Jobs für Akademiker, Gentrifizierung und Hotelgewerbe. Martin zieht nach Hamburg, Michael ist vor kurzem von Hamburg nach Köln gezogen. Wir besprechen die verschiedenen Stadtteile von Hamburg, Fragen in Zusammenhang mit Vergesellschaftung durch Arbeit, Berliner Verhältnisse bei Twitterkommunikation und so weiter.
Von der Aufnahme bis zum Ablegen als Podcast ist bei dieserm Gespräch leider einige Zeit verstrichen. Das Gespräch zwischen Andreas Peschka und Michael fand bereits am 7. Juli 2017, also noch während des G20 statt. Zwischenzeitlich ist Michael von Hamburg nach Köln umgezogen und gestaltet weiter die Rahmenbedingungen einer noch bevorstehenden stabilen Lebensphase.
Andreas @pymwater und Michael suchen in ihrem Gespräch nach Themen und Fragestellungen. Der Fokus landet schnell bei globalen Themen und ihrer lokalen Relevanz.
Christoph und Michael unterhalten sich über Tag- und Nachtlabern, dezentrale Produktion, den Anderen, die re:publica 2017, den Chaos Communication Congress und über die Überwindung von persönlichen Hürden.
Fortsetzung der Colloquium Gesprächsreihe zwischen Christoph und Michael in denen es regelmäßig um Medienwechseln und nächste Gesellschaft geht unter Zuhilfenahme soziologischer und psychologischer Literatur, insbesondere mit Bezug zu Systemtheorie nach Dirk Baecker und Niklas Luhmann.
Offen abgelegt am 6. Mai 2017
Aufgezeichnet am 5. Mai 2017
Christoph und Michael besprechen TweetUPs, Experimente mit Geld und suchen nach Unterscheidungen.
Ein Gespräch über Informationserarbeitung, Informationsverarbeitung, Erklärungsprinzipien, Präskriptives Vorgehen, Vorgehen unter der Bedingung von Unbekanntheit und vieles mehr. Gegen Ende gab es leider einige technische Schwierigkeiten, die das Gespräch beendet haben. Wir bitten dies zu entschuldigen.
Möglichkeiten der Fortsetzung des Gespräches (nicht abschließende Auflistung):
Christoph und Michael unterhalten sich. Das Gespräch informiert erneut wie von selbst über den eigenen Verlauf. Es geht zu Teilen auch darum, wo jetzt eigentlich auch endlich mal die eigene Unterstützung für das beobachtbare Geschehen herkommen könnte. Der Wunsch nach Versachlichung steht im Raum.
Gespräch zwischen Immanuel und Michael über Terrorismus, Massenmedien, Wissenschaft und Kommunikation unter Bedingung von Internet hin zu Unbekanntem (kzu).
Wir hatten uns vorgenommen über Terrorismus zu sprechen und auch eine Agenda vorbereitet. Das Gespräch hat uns dann allerdings über einen anderen Verlauf informiert.
Geplante Agenda:
1. Die bedingungen eines podcasts: »abkupfern« von themen.
2. Die bedingungen wissenschaftlicher tagungen.
2.1 Wie sprechen wissenschatler über terror.
2.2 Wie sprechen massenmedien über terror
3. Was bringt aufklärung?
3.1 Aufklärung von terror
3.2 Aufklärung von wissenschaft
3.3 Aufklärung von werbung
Christoph und Michael unterhalten sich über psychische Systeme.
Wir versuchen den Zusammenhang zwischen psychischen und sozialen Systemen zu klären und unterhalten uns darüber, was sich sinnvoll über Bewusstsein, Wahrnehmung und Menschen sagen lässt.
Christoph und Michael unterhalten sich darüber, wie sich der gesellschaftliche Umgang mit Fragen gewandelt hat, die unsere Gesellschaft ins Jenseits, im Unterscheid zu einem Diesseits, verlagert und welche Fragen sich daraus ergeben.
Gespräch zwischen Immanuel und Michael, in dem der große Bogen gespannt wird von Kommunikation über die Herausbildung von Wissenschaft als eine auf Schrift angewiesene Spezialkommunikation bis hin zu Fragen der Autorenschaft, Publikation und Bereitstellung von Wissenschaft durch Verlage und Bibliotheken.
Während des Gespräches beziehen wir uns lose unter anderem auf folgende Textstellen und Links:
Dirk Baecker: Studien zur nächsten Gesellschaft, 1. Auflage 2007. Begriff der Institution: S. 41
Hans Blumenberg: Die Legitimität der Neuzeit
Marion Kaufer: Erwerbungsprofile in wissenschaftlichen Bibliotheken
Ulrike Lengauer: E-Book Beschaffung für wissenschaftliche Bibliotheken VroniPlag Ciando GmbH
Christoph und Michael setzen ihr Gespräch über Vertrauen fort. Diskutiert werden unter anderem die Begriffe des Publikums, der Medienepochen, der Organisation, Wahrheit und Wissenschaft, sowie Vergesellschaftung und Vergemeinschaftung.
Wie beim letzten mal, versuchen wir unsere Aussagen anhand soziologischer Theorie zu stützen.
Insbesondere mit:
Dirk Baecker – Studien zur nächsten Gesellschaft (Suhrkamp, 1. Auflage, 2007);
u.a. Begriff Organisation/Institution: S. 41
Dirk Baecker – Handeln und Erleben in religiöser Gemeinschaft – Auch ein Versuch einer Ethik der leeren Selbstreferenz (2015)
Klaus Lichtblau – „Vergemeinschaftung“ und „Vergesellschaftung“ bei Max Weber. Eine Rekonstruktion seines Sprachgebrauchs.
Zeitschrift für Soziologie, Jg. 29, Heft 6, Dezember 2000, S. 423–443 Niklas Luhmann – Die Wissenschaft der Gesellschaft (Suhrkamp, 1. Auflage, 7. Auflage, 2015)
insbesondere: Begriff der Wahrheit und wieso er in der funktional differenzierten Gesellschaft in einfachen gesellschaftlichen Verhältnissen nicht von Wissen unterschieden werden kann (man beachte beide Einschränkungen): S. 167
Christoph und Michael unterhalten sich über Vertrauen. Als Stütze für unser Gespräch dienen uns verschiedene Texte, insbesondere von Niklas Luhmann und Dirk Baecker.
Es wird eine Fortsetzung dieses Gespräches geben! Involvierung jederzeit möglich: Twitter #cllqm (Many2Many)
Einen Anspruch auf Quellensicherheit und vorschriftsmäßiges Zitieren gibt es nicht. Nur einige Literaturhinweise, auf die wir uns lose beziehen, für den Fall, dass jemand etwas bestimmtes nachlesen möchte:
Niklas Luhmann: Vertrauen – ein Mechanismus der Reduktion sozialer Komplexität Soziale Systeme (Insbesondere Kapitel 3, Abschnitt VIII, in dem es um Vertrauen/Mißtrauen geht) Gesellschaft der Gesellschaft (1. Auflage, Suhrkamp 1998): Form von Sinn, S. 58; Computer vermittelte Kommunikation, S. 309
Dirk Baecker: Designvertrauen: Design als Mechanismus der Ungewissheitsabsorption in der nächsten Gesellschaft (Thesenpapier zum Symposium “System: Design zwischen Chaos und Alltag”, Museum für angewandte Künste Köln, 15. Mai 2015.) Studien zur nächsten Gesellschaft
Gespräch zwischen Klaus Kusanowsky und Aulus Agerius über parasoziale Beobachtungsverhältnisse, Seife, Kommunikation, Verstehen, Experimente und die vier Seiten einer Nachricht.
Dieser Podcast wurde aus einem Livestream extrahiert, der auf Youtube archiviert wurde.
MUSIK am Ende: Qualitätsprodukt aus dem House Barks & Crock. Album “Fxxkyouthatswhy”
Danke @benbarks !
Zu Kapitel: “Einheit von Information, Mitteilung und Verstehen”: